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AMC Aktienanalyse: Aktie bricht deutlich ein
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  • AMC Aktienanalyse: Aktie bricht deutlich ein

    Satte 42% Kursverluste musste die Aktie des angeschlagenen US-Kinobetreibers gestern hinnehmen, nachdem der Konkurrent, der weltweit zweitgrößte Kino-Konzern Cineworld, eine Sanierung unter US-Insolvenzrecht in Erwägung zieht. Das hohe Minus ist jedoch kein echtes Minus.

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ID: 13816

    Nachdem die gehypten Meme-Aktien zuletzt wieder deutlich nach oben gejubelt wurden und sich die AMC-Aktie z.B. fast verdoppelt hat im Wert, kam es jetzt zu einem crashartigen Kurssturz. Zum einen dürften das Gewinnmitnahmen der "Zocker" sein, zum anderen dürfte speziell die AMC-Aktionäre die Meldung des Konkurrent Cineworld stark beunruhigt haben. Wie das Handelsbltt, leidet die gesamte Kinobranche unter den Folgen der Coronakrise und unter der Konkurrenz der Streamingdienste. Bei Cineworld kommt zudem ein hoher Schuldenberg sowie ein Mangel an Blockbustern in diesem Jahr dazu.

    Die Cineworld-Aktie verlor seit Freitag in der Spitze rund 70 % an Wert, bei AMC kam es gestern ebenfalls zu einem massiven Ausverkauf. Das Minus ist allerdings optisch deutlich höher, da gestern erstmals die neuen AMC-Vorzugsaktien an der NYSE unter dem Börsenkürzel "APE" gehandelt wurden. Diese schossen bis auf 10,50 USD nach oben und beendeten den Handel bei 6 USD. Die AMC-Aktionären hatten die APE-Anteilsscheine als eine Art Dividende erhalten.

    Die "Diamond Hands" bluten

    Die charttechnische Situation ist sehr kritisch, nachdem die Rally der letzten Wochen so gut wie vollständig abverkauft wird. Der Rückfall unter den Support bei 14 - 15 USD könnte die Aktie weiter belasten, Abgaben bis 8,31 - 8,93 und später bis 5,00 - 5,26 USD könnten folgen.

    Kurzfristige Erholungen nach dem Crash wären problemlos möglich und könnten das Papier nochmals bis 14 - 15 USD tragen. Oberhalb davon könnte das Gap von gestern mit einem Anstieg bis rund 17 - 18 USD geschlossen werden. Für größere Kaufsignale müsste die Aktie nachhaltig über 19,60 USD ansteigen. Dann wäre ein erneuter Angriff auf die Abwärtstrendlinien denkbar.

    Fazit: Die Sorgen um die Zukunft des Unternehmens dürften weiterhin eher belastend wirken. Die Aktie ist das reinste Zockerpapier, wie der hochvolatile Kursverlauf der letzten Wochen eindrucksvoll zeigt. Für mehr als kurzfristige "Zocks" sollte das Papier auch nicht genutzt werden. Das klare Fazit: Finger weg.

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ID: 13818
    (Quelle:www.godmode-trader.de)
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